Essen-Altenessen-Nord

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Gib deine Adresse ein und sieh, wie weit es von genau dort zu Supermarkt, Schule, Kita oder Spielplatz ist – zu Fuß und mit dem Rad. für jede Adresse in Altenessen-Nord.

Altenessen-Nord auf einen Blick

Die längste Straße ist die Heßlerstraße (2,51 km), am steilsten ist die Johannes-Trimborn-Straße (3,6 % Steigung) und den höchsten Punkt erreicht die Wolbeckstraße (51 m ü. NHN).

Sehenswertes in Altenessen-Nord

  1. Schurenbachhalde

    Schurenbachhalde

    Essen-Altenessen-Nord

    Begrünte Bergehalde am Rhein-Herne-Kanal, gekrönt von Richard Serras Stahlskulptur „Bramme für das Ruhrgebiet".

    • Kultur4
    • Geschichte2
    • Natur3
    • Abenteuer3
    • Familie2

    Foto: Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

  2. Zeche Carl

    Zeche Carl

    Essen-Altenessen-Nord

    Ehemalige Steinkohlenzeche in Altenessen, seit den 1970er Jahren ein soziokulturelles Zentrum rund um den denkmalgeschützten Malakowturm.

    • Kultur4
    • Geschichte4
    • Abenteuer1
    • Familie2

    Foto: Reclus / CC0

Altenessen-Nord im Vergleich zu Essen

Stärken

Durchschnittlich: Gastronomie

Rang unter den Essener Stadtteilen je Facette – Orientierung, keine abschließende Bewertung. Wie wir das berechnen →

Altenessen-Nord liegt im Norden der Stadt Essen und bildet zusammen mit Altenessen-Süd den ehemals selbstständigen Ort Altenessen, der heute zum Stadtbezirk V (Altenessen/Karnap/Vogelheim) gehört. Im Norden grenzt der Stadtteil an Karnap; der Rhein-Herne-Kanal markiert dort die Grenze. Auf rund 5,7 Quadratkilometern leben etwa 17.000 Menschen, sodass der Stadtteil dicht besiedelt ist und durch Wohnbebauung, Gewerbe und Einkaufsmöglichkeiten geprägt wird.

Die industrielle Vergangenheit ist bis heute sichtbar: Mit der Zeche Carl steht eine ehemalige Bergbauanlage, die inzwischen für Kultur, Sport und Veranstaltungen genutzt wird. Den höchsten Punkt bildet die Schurenbachhalde, auf der mit der „Bramme für das Ruhrgebiet" eine rund 15 Meter hohe Stahlplatte des US-amerikanischen Bildhauers Richard Serra als Landmarke steht. An der Grenze zu Altenessen-Süd lädt das Allee-Center zum Einkaufen ein. Verkehrlich ist Altenessen-Nord über die Stadtbahnlinien U11 und U17 sowie die Straßenbahn an die Essener Innenstadt angebunden.

Namensherkunft von Altenessen-Nord

Der Name leitet sich von Essen ab: Ab 1120 erscheinen die Formen „Alden Essende" beziehungsweise „Aldenessende" – also „alt Essen" – ergänzend zum eigentlichen Essen.

Geschichte von Altenessen-Nord

Eine erste schriftliche Abgrenzung Altenessens gegenüber Essen findet sich in einer Urkunde vom 7. Dezember 1310. Bereits ab 1120 tauchten die Formen „Alden Essende" beziehungsweise „Aldenessende" ergänzend zum eigentlichen Essen auf. Im 19. Jahrhundert verwandelte der Steinkohlenbergbau das einstige Dorf grundlegend: Zechen wie die Zeche Anna (ab 1851) und die Zeche Fritz-Heinrich (ab 1859) zogen zahlreiche Arbeiter an. Entsprechend wuchs die Einwohnerzahl rasant – von rund 556 Bewohnern im Jahr 1812 auf über 45.000 im Jahr 1915. Am 1. April 1915 wurde Altenessen schließlich nach Essen eingemeindet und verlor damit seine Selbstständigkeit.

Quellen: Altenessen – Wikipedia; Altenessen-Nord – Startseite (essen.de)

Altenessen-Nord in Zahlen

16.994
Einwohner
5,32 km²
Fläche
3.194 /km²
Bevölkerungsdichte
V (5)
Stadtbezirk
89
Straßen
39,6 kmStraßennetz
Gesamtlänge
110
Orte
20,7 /km²
POI-Dichte
29–51 müber NHN
Höhenlage

Nahversorgung in Altenessen-Nord

Bodenrichtwerte in Altenessen-Nord

240 €/m²Wohnbauland, Median

→ rund 38 % unter dem Essener Median · Platz 45 von 48 Stadtteilen

→ Zur Bodenrichtwert-Karte

* Zonale Bodenrichtwerte (Wohnbauland) für den Grund und Boden – nicht der Wert konkreter Grundstücke oder Gebäude. Quelle: BORIS.NRW, Stichtag 01.01.2026. Wie wir das berechnen →

Lärmbelastung in Altenessen-Nord

überdurchschnittlich lärmbelastet 70,9 % der Fläche liegen über der Meldeschwelle (55 dB); Hauptquelle ist Straßenverkehr.

ruhig · 55–65 · 65–70 · 70+ dB

→ Im Stadtvergleich der 6.-lauteste von 50 Stadtteilen.

→ Zur Lärmkarte des Stadtteils

* Flächenanteile bezogen auf die Stadtteilfläche, nicht auf einzelne Adressen. Berechnete Außen-/Fassadenpegel (CNOSSOS-Verfahren), keine Messung – über den Pegel im Innenraum (Fenster, Dämmung, Ausrichtung) lässt sich daraus keine Aussage treffen. Orientierungswerte, kein schalltechnisches Gutachten. Quelle: Lärmkartierung der Stadt Essen (4. Runde). Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit; eine Haftung ist ausgeschlossen. Wie wir das berechnen →

Rekorde in Altenessen-Nord